Anschließend trieb es uns nach Taupo, einer Stadt welche vor allem durch ihre vielen verrückten Sportarten bekannt ist. Der erste Eindruck war um einiges besser als jener von Rotorua und der Plan war hier vorerst einige Zeit zu bleiben.
Doch planen darf man hier wirklich nicht. Kaum angekommen und eine Nacht am schönen Lake Taupo verbracht erhielt ich einen Anruf dass ich in Rotorua arbeiten könne. Dazu muss ich noch sagen, dass ich mir im voraus vor etwa 3 Tagen einen Abend zeit genommen habe um im Internet E-Mail Adressen von hiesigen Bauunternehmen, Tischlern, Malern etc. rauszusuchen um diese einfach mal anzuschreiben. Nach einigen Absagen erhielt ich dann nun den besagten Anruf und ich solle am nächsten Tag 7pm einfach mal vorbeikommen. Also hab ich mich am folgenden Tag von FloH und Johann verabschiedet und bin 80km zurück nach Ngongotaha (nähe Rotorua) gefahren.

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